FONDACIA DIAKONIA
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EINBLICK IN ARBEITSPRINZIPIEN

TÄTIGKEIT DER FONDACIA DIAKONIA

FONDACIA DIAKONIA, (FD), würde anfänglich in der REPUBLIK KROATIEN und in BOSNIEN-HERZEGOWINA mit der Möglichkeit der Erweiterung auf andere EU-Regionen: Mittel-Südost und sogar breiter auf beispielsweise die Länder des CEFTA-Abkommens tätig sein.

Man würde in Brüssel, Zagreb und Sarajevo Büros gründen, öffnen und bei den zuständigen staatlichen Behörden registrieren.

Das Büro in Brüssel ist notwendig, weil es auf jeden Fall erforderlich ist, an den Quellen der Finanzierungsmittel aus Vorbeitritts- und anderen Fonds, die die EU den Ländern aus der angeführten Region einräumt, anwesend zu sein. Unseren Landsleuten im Ausland und allen, die die Zusammenarbeit mit der FD attraktiv finden werden, würde die Mitarbeit mit der EU über das Büro in Brüssel sinnvoll erscheinen und ihnen Garantien und Kraft für Kapitalanlagen in der REPUBLIK KROATIEN, in BOSNIEN-HERZEGOWINA und in anderen europäischen Regionen geben. Es ist jedoch von großer Bedeutung, dass FONDACIA DIAKONIA ihren Sitz in RH und in BiH hat. Es ist üblich, dass die EU ihre Fondsmittel (Vorbeitrittsfonds und andere) auf Grund der Programme -Projekte genehmigt. Projekte sollen den EU-Vorschriften gemäß vorbereitet werden. (Es ist sehr wichtig die Bedingungen für die Ausarbeitung der Projekte einzuhalten!). Bei der Beurteilung und Annahme der Projekte räumt die EU unter eigenen Bedingungen finanzielle Mittel ein. Diese Finanzierungsmittel werden in der Regel nie im vollen, für das Projekt beantragten Betrag gewährt.

Der Rest bis zum vollen Betrag würde man aus den Mitteln des Anbieters über die FD alimentieren.

FD macht bekannt:
- Möglichkeit des Alimentierens des angenommenen Projektes bis zum vollen im Projaktantrag angeführten Betrag, jedenfalls mit der vereinbarten Zustimmung des Investors,
- Übernahme der Durchführung und Anwendung der Projaktaufgabe in Vereinbarung mit der EU,
- Verantwortung für die Realisierung des übernommenen Projektes,
- Herausfinden der Spitzenexperten für die Durchführung des angenommenen Projektes.

Damit alles hier Angeführte tatsächlich mit voller Qualität verwirklicht wird, muss man äußerst verantwortungsvoll die Auswahl der mitarbeitenden Personen - der Spitzenexperten für die Tätigkeit im Rahmen der FD treffen. Die Mitarbeiter, die Experten für die Ausführung des Projektes, werden mit dem Nutznießer der eingeräumten Mittel vertraglich festgesetzt.

Unbedingt muss man sich mit registrierten Lobbysten in Brüssel, wie auch in Zagreb und Sarajevo in Verbindung setzen. Diesen Kontakten steht große Verantwortung zu, u. zw. sowohl bei der Ausarbeitung des Projektes als auch in den Verhandlungen mit den Vertretern der EU, die das betreffende Projekt bewilligen.
Alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Ausarbeitung und Durchführung des Projektes werden seitens des Durchführungsausschusses der FD rigoros überwacht. Diese Tätigkeit ist durch die gemeinsam mit dem Nutznießer der Mittel festgesetzten Bedingungen, Terminen und der Arbeitsweise definiert. Gründe für jede Abweichung und Veränderung in Bezug auf die festgesetzte Reihenfolge werden sehr strikt und sorgfältig in Erwägung gezogen und Änderungen werden nach bestimmter zeitlicher Dynamik vorgenommen.

Es ist wichtig, außer zu den Vorbeitrittsfonds in Brüssel möglichst enge Kontakte auch zu den Botschaften der Länder zu pflegen, die zu besonders korrekter Zusammenarbeit mit der RH und BiH geneigt sind, wie z. B. die EU-Länder, die USA, Kanada, Australien, der Nahe und Ferne Osten. Hier verweisen wir auch auf die Möglichkeit der Inanspruchnahme der für unsere regionale Tätigkeit wichtiger Projekte auf Grund bilateraler Kontakte. Gemeinsam mit unseren Experten sollten Projekte im Rahmen des technologischen Fortschritts entwickelt werden, damit wir uns zu den Weltmärkten durchschlagen könnten.

Es muss angeführt werden, dass unsere Erfinder schon zahlreiche Medaillen für ihre technologischen Innovationen, die entwickelt werden und den Zugang zu ausländischen Märkten finden könnten und sollten, gewonnen haben.

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